Präambel

Die Texte und Ausarbeitungen auf der Seite Blaxploitation sollen

verfasst werden. Die Artikel folgen inhaltlich und sprachlich politisch korrekt einem aufgeklärten und freiheitlichen Menschenbild. Aus pragmatischen Gründen werden folgende Einschränkungen getroffen: Im unspezifischen Plural wird das generische Maskulinum verwendet. Da das Thema leider an einigen Stellen eine Unterscheidung von Menschen erfordert, hier die Erklärung: Menschen mit afrikanischer Herkunft, also dunkler Hautfarbe, werden, sofern nicht mit dem Präfix “afro”, als “Schwarze” bezeichnet. So auch mit dem Wort “Weiße” . Es bezeichnet Menschen europäischer Herkunft. Im Englischen wäre die Bezeichnung “Caucasian”, die einen Menschen mit heller Hautfarbe und europäischer Abstammung bezeichnet, äquivalent. Unbeabsichtigte Fehler möge man verzeihen.




Über

Diese Seite ist eine kleine Seite für das Filmgenre Blaxploitation und dessen kulturellem Erbe.

Blaxploitation, ein Kunstwort aus Black (engl. =schwarz) und Exploitation (engl. =Ausbeutung, Ausnutzung), ist die Bezeichnung eines Genres, dessen Ausprägung sich hauptsächlich auf die 1970er Jahre festlegen lässt, in denen viele Filme als eine Art Gegenbewegung zu den üblichen Hollywood-Produktionen entstanden. Die Filme handeln von der afroamerikanischen Minderheit der USA und zeigen die Probleme und kulturellen Unterschiede zwischen ihnen und der besser situierten, damals meist weißen Bevölkerung auf. Die Welle von Filmen stärkte das Selbstgefühl der schwarzen Bevölkerung und schuf eine eigene (Sub-) Kultur, die bis heute in vielen Ausprägungen auch in anderen Ländern sichtbar ist.

Es ist sicherlich streitbar, was zu welcher Sparte, zu welcher Kategorie, zu welchem Genre gehört. Aber darum soll es nicht gehen. Es ist eine kleine Seite!


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